<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743</atom:id><lastBuildDate>Wed, 19 Nov 2008 15:02:59 +0000</lastBuildDate><title>Kuriositätenkabinett</title><description>Neuigkeiten aus der Welt der Kuriositäten</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Niklas)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>150</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-1604797172373158403</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-19T16:02:59.828+01:00</atom:updated><title>Hier spricht die Polizei</title><description>Von &lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/02/stadtlich.html"&gt;Knorzdorf&lt;/a&gt; haben wir ja schon berichtet. Da mit der Zeit immer mehr Bewohner im schönen Knorzdorf das Glück des Lebens finden wollen, siedeln auch immer mehr Unternehmen ebendorthin um. Klar das da ein gut ausgebautes Transportnetz unablässig ist. Leider bleiben Neider da nicht fern. Und gerade dagegen können Sie etwas tun, und zwar indem Sie auf den neuen &lt;a href="http://knorzdorf.myminicity.com/sec"&gt;Link&lt;/a&gt; mit dem Namen "Sicherheit" rechts unten auf unserer Seite klicken. Und jetzt: Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/11/hier-spricht-die-polizei.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-6370286537844377310</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-13T20:45:06.556+01:00</atom:updated><title>Gestatten? Hans W. Urst...</title><description>...eine äußerst unnütze Person, um ehrlich zu sein, die als notorischer Erbsenzähler vom Dienst bekannt ist. So ziemlich alles, was von der Dreistigkeit her an Florida-Rolf herankommt, hat auch er bereits ausprobiert. Neulich aber hat er sich selbst übertroffen: Da Herr Urst zuweilen gerne ein wenig raucht – freilich nur zusammengesuchte Zigarettenstummel, die er dann zu einer neuen Fluppe zusammendreht – hat er sich auf den Rat eines guten Freundes hin ein wenig in einem Fachgeschäft für Tabakwaren umgesehen. Die Fülle des Angebots erschlug ihn förmlich und er war fast geneigt, erstmals fürs Rauchen Geld auszugeben, konnte er doch nicht den ganzen duftenden Zigarren widerstehen. So suchte Herr Urst eine Holzschachel aus, trug sie zur Kasse und bezahlte brav die 25 Euro, auch wenn ihm der Schweiß auf die Stirn trat. Trotzdem konnte er den inneren Schweinehund besiegen und verließ den Tabakladen. Dann hielt er inne und dachte sich, dass das doch schon an Wucher grenze, so viel Geld für Zigarren zu verlangen. Dennoch wollte er keineswegs auf den Genuss verzichten. Aber beides zusammen, Geld sparen und Rauchen, das ging nicht zusammen. Oder doch? Unser Herr Urst ist ja ein ganz abgezockter Hund. Also ging er zur Versicherung und schloss eine Brandschutzversicherung für seine Zigarren ab. Verrichteter Dinge stolzierte er nach Hause und zündete sich gleich eine an. Die anderen schmauchte er an den folgenden Tagen weg, bis er zur letzten Zigarre griff. Etwas ernüchtert darüber, dass es bereits die letzte war, vernebelte der Rauch sozusagen seinen Unmut, da er noch die Versicherung in der Hinterhand hatte. Kurz später stand also der ungemein dreiste Herr Urst bei der Versicherung auf der Matte...&lt;br /&gt;Tja, und was ebendiese von seinem Plan hielt, verraten wir hier nicht. Denken Sie sich was aus und schreiben es an &lt;a href="mailto:kuriositaetenkabinett@web.de"&gt;kuriositaetenkabinett@web.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Falls tatsächlich jemand Hans W. Urst heißen sollte und sich durch die Geschichte verletzt fühlt, bitten wir um Entschuldigung. Die vorliegende Handlung beruht ausschließlich auf ausgedachten Aspekten.&lt;/em&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/11/gestatten-hans-w-urst.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-1387994396194427338</guid><pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-05T12:43:20.675+01:00</atom:updated><title>...and the winner is...</title><description>Tolle Sache, Barack Obama ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte haben die Bürger einen schwarzen Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;Zu den prognostizierten Siegen in den Westküstenstaaten Washington, Kalifornien und Oregon konnte sich zuletzt auch der 47-jährige im heftig umkämpften Staat Florida durchsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Parlamentskammern konnten sich die Demokraten klar durchsetzen. Im Repräsentantenhaus sind es schließlich 435 zu 235 Mandate gewesen, im Senat konnten sie ihre Mehrheit verteidigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kuriositätenkabinett-Team wünscht den neuen Präsidenten alles Gute und hoffen auf eine Gute Arbeit, Herr Obama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.zeit.de/joerglau/wp-content/uploads/2008/03/obama1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 301px; height: 390px;" src="http://blog.zeit.de/joerglau/wp-content/uploads/2008/03/obama1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/11/and-winner-is.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-4336413262493555587</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2008 20:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-02T13:21:58.438+01:00</atom:updated><title>My name is Mansion, Maniac Mansion</title><description>Hat einer von euch schon jemals Maniac Mansion gespielt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses tolle Point 'n' Click-Adventure aus dem Hause LucasFilm-Games (heute LucasArts).&lt;br /&gt;Es sieht zwar zu heutigen Verhältnissen aus, als ob es mit Paint gemalt wurde, aber der Witz und die Story sind unfassbar toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Spiel geht es um den jungen Dave, deren Freundin Sandy von einem verrückten Wissenschaftler entführt wurde. Zudem kommt noch, dass das Haus, wo der Wissenschaftler zusammen mit der Familie wohnt, von einem bösen außerirdischen Meteor beeinflusst wird und die Suche nach Sandy dadurch schwieriger wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugleich gibt es viele Charaktere, die Dave zur Seite stehen, um Sandy zu retten. Syd, Michael, Wendy, Bernard, Razor und Jeff. Syd und Razor sind Musiker, die im Verlauf des Spiels mit Hilfe eines Klaviers zur erfolgreichen Rettung von Sandy beitragen können. Michael ist Fotograf, Wendy möchte Schriftstellerin werden, und Bernard ist Präsident eines Physik-Klubs. Auch diese drei können mit ihren Fertigkeiten zur Rettung beisteuern. Allein Jeff, der &lt;i&gt;normalerweise am Strand rumhängt und auch auf den Namen "Surfer Dude" hört&lt;/i&gt;, kann zwar wie Bernard das Telefon reparieren, hat aber keine besonderen Fähigkeiten zur Lösung des Spiels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel erschien 1987 ursprünglich für den C64, doch 2004 ist eine Umsetzung für Microsoft's Windows erschienen. Wer dieses Stück Geschichte mal selbst ansehen will, solle er &lt;a href="http://dl99.chip.de/download/11a8743324823ba5de7a3f5f84d01c46/490cbdef/644462/mmd14setup.exe"&gt;hier&lt;/a&gt; klicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://podeapostar.files.wordpress.com/2008/07/0_maniac_mansion_deluxe_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 417px; height: 311px;" src="http://podeapostar.files.wordpress.com/2008/07/0_maniac_mansion_deluxe_02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3281/2417230192_fc1283233e_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 420px; height: 246px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3281/2417230192_fc1283233e_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/11/my-name-is-manson-maniac-manson.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-8090899232948199623</guid><pubDate>Wed, 08 Oct 2008 19:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-08T21:12:03.719+02:00</atom:updated><title>Da ist der Wurm drin</title><description>&lt;p&gt;War es die Geo-Werbung? Egal, jedenfalls gab es mal eine Werbung, in der es für einen Jungen eine Mutprobe zu bewätigen galt, die darin bestand, einen dicken Regenwurm zu verschlingen. Lassen Sie mich anders anfangen: Wissen Sie immer, was Sie da gerade essen? Zum Frühstück: Klar, Brötchen mit Käse, aber haben Sie mal geschaut, was sich darunter befindet? Ach, wozu schon...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So habe ich auch gedacht, und gerade wenn man Schmacht unter den Armen hat, man alles, was einem so in den Weg oder auf den Tisch kommt, verschlingt, um nicht vom Fleisch oder aus den Latschen zu fallen, schaut man halt nicht so genau hin. Ich habe mir also einen Rucolasalat bestellt mit Honig-Senf-Dressing. Ein paar Schinkenröllchen waren dabei und Mangostreifen. Aber nach knapp der Hälfte musste ich feststellen, dass die Schinkenröllchen nicht die einzige Fleischbeilage waren. Ein rundes circa fünf Zentimeter langes Ding rollte sich plötzlich zusammen. Beim ersten Blick wollte ich das nicht gesehen haben, aber dann bestätigte sich der widerwärtige Verdacht. Ein Regenwurm wollte sich da unter meinen Salatblättern verstecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es hieß zwar, man wasche dort dreimal den Salat, aber selbst wenn dann noch ein Wurm dazwischen sein wollte, dann ist er ersoffen. Vielleicht schauen Sie ja ab jetzt auch mal in Ihr Essen. Gerade den Vegetariern unter uns könnte auf diese scheußliche Art Fleisch untergejubelt werden.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/10/da-ist-der-wurm-drin.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-2008888831618872965</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2008 21:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-02T00:47:42.968+02:00</atom:updated><title>11 Freunde</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0665-794681.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0665-794332.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Geburtstag ist hiermit beendet.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/10/11-freunde.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-5067552679733025293</guid><pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-14T00:24:44.711+02:00</atom:updated><title>Gestatten? Sebastian, working class hero!</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/DSC00102-753309.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/DSC00102-753029.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Trend des Jahres. ein Blaumann mit Dreckgrau-weisser Hose und Stahlkappenstiefel.&lt;br /&gt;Würd mich nicht wundern, wenn bald die Models so etwas tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schränke? Ach Quatsch, Schnee von gestern! Die Mode von morgen bewahrt man in den "Schränken" von morgen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/DSC00103-709345.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/DSC00103-709080.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0302-795536.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0302-795041.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An Kauenhaken, die an der Decke baumeln. Quizfrage: Welcher dieser Haken ist meiner?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Schluss seht ihr mich, wie ich mir die Seele aus dem Körper pfeile, um den Wurfel des Todes glatt zu kriegen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0271-739127.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/HPIM0271-738606.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bald mehr. Vielleicht.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/09/gestatten-sebastian-working-class-hero.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-1607336743994095472</guid><pubDate>Sun, 07 Sep 2008 14:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-07T16:44:58.644+02:00</atom:updated><title>Apropos Sonntage...</title><description>Sonntage sind zum Heulen. Meine zumindest.&lt;br /&gt;Nie habe ich etwas zu tun, totale Langeweilestimmung.&lt;br /&gt;Aber nicht nur mir geht das so...&lt;br /&gt;Wenn Niklas und Ich in Skype am telefonieren sind, gehen wir uns fast schon gegenseitig auf den Keks, weil wir immernur diese doofe Sonntagsstimmung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach sollte man Sonntage umbenennen in "Derbst-Langweilig-Tag".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stimmt's Niklas?</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/09/apropos-sonntage.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-4106372293337361268</guid><pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-01T17:13:45.534+02:00</atom:updated><title>Wurzelimperium</title><description>&lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Garten-747587.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Garten-747528.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was gibt es Schöneres, als an einem freien Tag einige Stunden der Muße in einem beschaulichen Garten zwischen grünenden Pflanzen und duftenden Blumen zu verbringen? Dazu plätschert einer kleiner Teich angenehm dahin mit einigen Goldfischen darin und es scheint so, als flüstere er eine süße Melodie. Sogar einen praktischen Nutzen bringt der Garten mit sich: Den Anbau von Gemüse in einem eigens dafür abgegrenzten Beet. Nur blöd, wenn man nun keine Lust hat rauszugehen und viel lieber am Computer hocken will. Dann ackert man eben beim Browserspiel &lt;a href="http://www.wurzelimperium.de/"&gt;Wurzelimperium&lt;/a&gt;. Dort nimmt man nämlich den virtuellen Spaten in die Hand, züchtet Gemüse heran, gießt Blumen und wetteifert mit etlichen anderen Grünzeugvertretern und Tomatendealern, die alle nur ein Ziel haben: Die Ernennung zum Wurzelimperator.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn des Spiel bekommen Sie Karotten- sowie Salatsamen, die Sie auf einer abgezäunten Wiese zu prächtigem Gemüse ziehen sollen. Dazu gehen Sie in den &lt;em&gt;Anpflanzen&lt;/em&gt;-Modus und streuen den Samen aus. Na ja, nicht Sie, sondern eine animierte Handbewegung. Danach buddelt ein fleißiger Zwerg die Erde um. Ein absolutes Atmosphäreplus. Nun müssen Sie dem Gemüse von morgen noch etwas Wasser geben und etwas Geduld aufbringen. Einfache Pflanzen wie eben Salat und Karotten oder Tomaten und Erdbeeren sind zwar relativ schnell zur Ernte bereit, ausgefallene, gar exotische Gewächse wie Krokusse und Oliven brauchen mitunter schon sehr lange. Wo Sie Erdbeeren schon nach etwa zwei Stunden ernten, warten Sie auf Kartoffeln ganze 16 Stunden. Das Warten lohnt sich aber, denn dafür können Sie mehr Geld verlangen. Entweder verkaufen Sie ihre Produkte direkt in ihrem Garten an Kunden, die sogar ganz verschiedene Einkaufslisten mitbringen, oder sie radeln mit dem am Zaun lehnenden Drahtesel in das beschauliche Städtchen &lt;em&gt;Wurzeltal&lt;/em&gt;. Dort nämlich dürfen Sie ihr Gemüse zu individuellen Preisen an andere Spieler an ihrem eigenen Marktstand verkaufen. Netter Alternativweg, der natürlich mehr Spielraum bei den Preisen lässt als der Vor-Ort-Verkauf an die Computer-Kunden, die ihre Einkäufe immer zu einem fixen Preis kaufen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Wurzeltal&lt;/em&gt; ist eigentlich nichts anderes als eine originelle Form einer Aufgabenleiste. Dort nämlich finden sich allerlei Läden, die dem Hobby-Gärtner mit unterschiedlichen Waren seine Gartenarbeit erleichtern. Auf dem Bauernhof bekommt man die meisten durch Rangaufstiege neu freigeschalteten Pflanzen. Blumen gibt’s nebenan bei Tante Erika, wertvollere Pflanzen werden hingegen in der Baumschule verkauft. Außerdem bekommt der fleißige Heimwerker im Baumarkt Zierobjekte wie Brunnen, Sonnenschirme oder Gartenzwerge. Diese erhöhen wiederum den Deko-Wert, der, je höher er ist, umso mehr Kunden in Ihren Garten lockt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Komplett ohne Konkurrenz kommt niemand aus, auch nicht im ansonsten so friedlichen Wurzelimperium. Im &lt;em&gt;Wurzeltal&lt;/em&gt; gibt es einen Gärtnerverein, in dem Wettbewerbe stattfinden. Etwa gilt es zwei Wochen lang, so viele Sonnenblumen wie möglich abzuliefern. Der Gewinner erhält eine Auszeichnung. Wer hier der Konkurrenz einen Strich durch die Rechnung machen will, wenn es um die Beschaffung der Sonnenblumen geht, sucht Al Gartone auf, den Saboteur. Er schleust einen Maulwurf in den gegnerischen Garten ein, der kurz darauf den Garten zerwühlt. Wer mehr Maulwürfe aussenden will, muss entsprechend mehr zahlen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Jeden Mittwoch und Samstag fährt der Bus in den Nachbarort &lt;em&gt;Schreberlingen&lt;/em&gt;. Hier befindet sich das Forschungszentrum. Das ist allerdings nur etwas für reiche Lilienlobbyisten, da die Preise zum einen utopisch hoch sind, man den Nutzen aus der Forschung zum anderen nur für Pflanzen mit extrem hoher Wachstumszeit brauchen kann. Man kann nämlich bis zu drei Spezial-Zwerge einstellen, die durch Spezialisierung auf eine Pflanze die Wachstumszeit verkürzen. Darüber hinaus bietet das Forschungszentrum einem die Möglichkeit, Dünger für das Gießwasser zu erforschen, was ebenfalls eine kürzere Wachstumszeit bewirkt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Und das Ziel? Klar, das ist der höchste Rang, der Wurzelimperator. Doch bis man dahin kommt, muss man viel Zeit vor dem Rechner verbringen.&lt;/div&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/09/wurzelimperium.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-5860175355066253786</guid><pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-24T14:21:36.558+02:00</atom:updated><title>ANNO 1404 - Die Ankündigung</title><description>„Vor langer Zeit glaubten die Menschen, die Welt sei eine Scheibe, bis sich einige furchtlose Seemänner und Händler auf eine Erkundungsreise machten.“ Das hat schon was von Asterix und Obelix, die sich auf den Weg nach Amerika machten. Auch zum alten Columbus sind hier Parallelen zu entdecken. Aber das sind die ersten Worte des Trailers eines taufrisch angekündigten Spiels, und zwar von &lt;strong&gt;ANNO 1404&lt;/strong&gt;. Am Mittwoch, am Pressetag der Games Convention 2008, präsentierten die Entwickler erste (bewegte) Bilder des neuen Inselabenteuers, in dem man nicht etwa Amerika entdecken soll, nein, sondern den Orient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berichten zufolge nähert man sich orientalischen Völkern über den Handel an. Sukzessive baut man dann das Handelsaufkommen aus, um später mit Aufgaben von ihnen betraut zu werden. Je höher man bei den Wüstenbewohnern im Kurs steht, desto mehr Gebäude bieten sie einem. So kann man Stück für Stück eine eigene Stadt mit Wüstenflair errichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl &lt;strong&gt;ANNO 1404&lt;/strong&gt; laut &lt;a href="http://www.golem.de/"&gt;golem.de&lt;/a&gt; eine komplett neue Grafik-Engine spendiert werden soll, erinnern &lt;a href="http://www.gamestar.de/screenshots/strategie/80584/anno_1404.html"&gt;die ersten Screenshots&lt;/a&gt; stark an den Vorgänger &lt;strong&gt;ANNO 1701&lt;/strong&gt;, gerade wenn man die Menschen in den Gassen oder die Häuserstruktur betrachtet. Furchtlose Seemänner und Händler sollen im März kommenden Jahres in See stechen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.golem.de/0808/61856.html"&gt;golem.de&lt;/a&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/08/anno-1404-die-ankndigung.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-2711822409604387995</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2008 08:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-18T10:52:51.133+02:00</atom:updated><title>Der Untergang Roms</title><description>Wenn Sie heute einen Rentner fragen, warum es früher besser war, wird er Ihnen antworten, dass damals mehr Seriosität den Alltag beherrschte. Sie werden sich auch anhören müssen, dass gerade an dieser Spaßgesellschaft das römische Reich zugrunde ging. Aber nur Nachteile kann das doch auch nicht haben. Oder?&lt;br /&gt;Schlagen wir den Bogen zu Computerspielen: Die Nostalgiker unter Ihnen holen jetzt bitte &lt;strong&gt;Age of Empires 1&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Anno 1602&lt;/strong&gt; aus dem Regal. Einmal kurz den Staub von der Hülle pusten...fertig? Wunderbar. Wenn Sie nun die beiden Teile kurz anspielen, drängen sich Ihnen bestimmt einige Fragen auf. Etwa die Frage, warum alles so ernst scheint. Wo verstecken sich denn die lockeren Dialoge, die den KI-Gegnern ein Gesicht geben? Und überhaupt: Warum haben die Gegner nicht einmal ein Gesicht? Klar, es wird von einem dunklen Weinrot oder einem lästigen Pfläumchenblau kaschiert. Die finstere Steinzeit ist geprägt von Kämpfen mit der Keule. Allein einige Cheats bringen etwas Heiterkeit ins Spiel, allerdings sind die schon wieder zu skurril. Denn wer will mit einer Proll-Karre Keulenkämpfer abschießen?&lt;br /&gt;Wesentlich moderner dagegen ist der neueste Teil der Age of Empires-Serie. Dort wird sich mit der Machete ein Weg durch den Wald der Seriosität geschlagen. Dieser Wald wird sogar regelrecht abgeholzt. Denn hier sind allein schon die Farben deutlich heller und freundlicher. Dennoch bewahrt das Spiel ein gewisses Maß an Ernst. Die Einheiten und Gebäude sehen nicht etwa wie Spielzeuge aus oder wirken kindlich – ein eindeutiger Fortschritt.&lt;br /&gt;Zum Spiel für die Insel: &lt;strong&gt;Anno 1602&lt;/strong&gt; ist vielleicht der einstige König unter den Aufbauspielen, doch der ist längst entthront, und zwar von &lt;strong&gt;Anno 1701&lt;/strong&gt;. Wo zuvor wieder namenlose Computer-Reiche die Inseln besiedelt haben, winseln jetzt sympathische Kontrahenten um Gnade, wenn sie wieder einmal wegen Ihres unablässigen Feuers unter der Knute stehen – oder Sie werden von ihnen in die Knie gezwungen. Die Farbpalette ist selbstverständlich auch hier um ein ganzes Stück reicher geworden. Alles wirkt drolliger, vielleicht sogar kindgerechter. Trotzdem kommen auch alteingesessene Strategen auf ihre Kosten.&lt;br /&gt;Auch andere Plattformen nutzen diesen Trend der lockeren Atmosphäre in Spielen. Viele Leute mögen halt lieber etwas Leichtes für gelegentlichen Instant-Spaß als harte Strategie, bei der unter drei Stunden Spielzeit nichts läuft. Paradebeispiel ist Nintendos Wii. Wer die knuffigen Miis länger als zwei Stunden sieht, wie sie Golfbälle auf dem virtuellen Rasen hin- und her-, oder ihren Gegenüber beim Boxen verdreschen, dreht am Rad, keine Frage. Sie sind eher schnelle Lückenfüller zwischen der Arbeit und dem Sport. Wer um 6 Uhr abends heimkommt und eine Stunde später mit Tennisschläger und Sportschuhen auf dem Platz steht, fährt vermutlich lieber ein flottes Rennen gegen Mario, als dass er in stundenlanger Kleinarbeit winzige Reiche großzieht und ganze Weltmeere erobert.&lt;br /&gt;Zugegeben sind solche Spiele wie &lt;strong&gt;Mario Galaxy&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Wii Sports&lt;/strong&gt; nette Möglichkeiten des Zeitvertreibs, aber möchte man deswegen auf Strategie-Platzhirsche wie &lt;strong&gt;Rome&lt;/strong&gt; verzichten? Die kleinen, meist kurzen, wenig komplexen Spiele für transportable Konsolen sind ein Sinnbild für die Hatz-Gesellschaft, die es immerzu eilig hat. Eventuell werden sie traditionelle Computerspiele in den Tod treiben. Also geht auch hier wieder ein römisches Reich an der Spaßgesellschaft zugrunde – wenngleich es nur ein virtuelles Rom ist. Vielleicht stößt das der Spieleindustrie irgendwann einmal sauer auf. Dann können Sie dem Rentner von vorhin einen Arm auf die Schulter legen und sagen: „Ja, früher war es seriös, aber besser...“</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/08/der-untergang-roms.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-7315541354930765479</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-11T11:41:11.390+02:00</atom:updated><title>Kraniche</title><description>Mal etwas locker leichter Unsinn zum Anfang der Woche: Es ist klar wie Kloßbrühe, dass die Piepmätze dort oben auf dem Baugerät Kraniche sein müssen...&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/IMG_0051-790588.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/IMG_0051-790201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/08/kraniche.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-8705098334333520053</guid><pubDate>Sun, 03 Aug 2008 11:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-04T23:10:01.265+02:00</atom:updated><title>Coldplay - Viva la Vida</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm3.static.flickr.com/2134/2450263366_23fe949c8c.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2134/2450263366_23fe949c8c.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn man das Cover von dem neusten Album von Coldplay so sieht, denkt man, es sei eine Klassik- oder Opern-CD, denn das Bild &lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;"La Liberté Guidant Le Peuple", ein berühmtes Bild aus dem Louvre, leitet fast schon dazu. Doch der hastig geschriebene Schriftzug auf dem Bild "Viva la Vida" lässt das Cover schon wieder rebellisch wirken, was gar nicht zu Klassik oder auch Oper passt. Es muss also klassisch sein und auch ein wenig rebellisch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="def"&gt;Clásico is Fantástico&lt;/span&gt; (Klassik ist fantastisch)&lt;br /&gt;&lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt; Und genauso ist es auch. Wer jetzt denkt, mit "Klassisch" mein ich, alte Menschen, die irgendwas singen, das sowieso niemand versteht, liegt falsch. &lt;/span&gt;&lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;Als ich dieses Album zum ersten Mal gehört habe, dachte ich: "Wow, so muss Musik sein!" Denn dieses aus 10 Liedern bestehende Album hinterlässt einen so wunderschönen Eindruck, dass man gar nicht mehr aufhören will, dieses Album zu hören. Kein Witz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Viva la música &lt;/span&gt;(Lang lebe die Musik)&lt;br /&gt;Das Lied "Viva la Vida", klingt sehr harmonisch und auch sehr ausdrucksstark.&lt;br /&gt;Wenn man den ersten Satz hört: "I used to rule the World", also: "Ich benutzte es, um die Welt zu regieren" oder: "I used to roll the Dice", also: "Ich benutzte es, um den Würfel zu werfen", lässt das Gefühl aufkommen, dass diese Leutchen ein wenig Größenwahnsinnig bei dem Aufnahmen waren. Doch wenn man sich das &lt;a href="http://www.einslive.de/musik/interviews/2008/coldplay.jsp"&gt;1Live-Interview&lt;/a&gt; mal durchliest, sagt Chris Martin, der Frontsänger der Band, dass der Titel "Viva la Vida" eine Art Witz sei. Trotz alledem, das Lied ist besonders, denn durch das Spiel mit der Geige passt alles so gut zusammen, dass man es sich tausendmal anhören könnte und es wäre immer noch besonders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="def_header"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="def"&gt;Amigo &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;are &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="def_header"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="def"&gt;Siempre&lt;/span&gt;&lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt; (Freunde sind für Immer)&lt;br /&gt;Das letzte Lied "Death and all his Friends" ist ebenfalls was Besonderes. Diese Musik ist einfach nur Wahnsinn. Solch ein schönes Lied, einfach nur fantastisch. Das Besondere? Es knüpft an dem ersten Lied "Life in Technicolor" an. Denn am Ende von &lt;/span&gt;&lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;"Death and all his Friends" ertönt die gleiche Musik, wie bei "Life in Technicolor", nur mit Gesang. Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Conclusion &lt;/span&gt;(Fazit)&lt;br /&gt;&lt;span name="intelliTxt" id="intelliTxt"&gt;Es tut mir Leid liebe Leser, dass ich so viel Lob über dieses Album verbreite. Zu Recht!&lt;br /&gt;Es ist eines der besten Alben, die ich jemals gehört habe. Eine harmonische Musik, bei der man sich einfach gut fühlt! Für dieses Album gibt es &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;5 &lt;/span&gt;von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;5 &lt;/span&gt;Sternen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/08/coldplay-viva-la-vida.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-2534371096987792403</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2008 20:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-31T22:41:05.348+02:00</atom:updated><title>Die lieben Leser</title><description>&lt;p&gt;Was vielleicht der eine oder andere Leser nicht weiß, ist, dass wir Schreiberlinge vom Kuriositätenkabinett eine Übersicht haben, in der wir allerlei Informationen über die Nutzung unserer Seite angezeigt bekommen. Wir können etwa sehen, an welchem Tag wie viele Besucher den Weg zu uns gefunden haben und so eine Entwicklung erkennen. Darüber hinaus – und das ist um ein Vielfaches spannender – können wir nachschauen, über welche Suchbegriffe von &lt;a href="http://www.google.de/"&gt;Google&lt;/a&gt; man mit unserer Homepage verlinkt wurde. Wir wollen Ihnen die besten natürlich nicht vorenthalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„prolet bilder“ - Schauen Sie lieber bei der &lt;a href="http://images.google.de/imghp?hl=de&amp;amp;tab=wi"&gt;Google-Bildersuche&lt;/a&gt;. Dort wird man eher fündig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„riemenfisch kochen“ - Wenn Sie einen Riemenfisch finden, sollten Sie es tunlichst vermeiden, eine solche Rarität in eine Gaumenfreude zu verwandeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„anzug in schrillen farben“ - Bei &lt;a href="http://www.ebay.de/"&gt;Ebay&lt;/a&gt; findet sich schon was Schönes. Ganz sicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„tier mit panzer und rüssel in küche entdeckt“ - Was, bitte wie? Wenn Sie ein solches Wesen in Ihrer Küche finden sollten, machen Sie ein Foto uns schicken es uns an &lt;a href="mailto:kuriositaetenkabinett@web.de"&gt;kuriositaetenkabinett@web.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„elvis und die enten ein geschichte“ - Darüber werden wir vielleicht noch schreiben. Kurios genug ist es definitiv schon mal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„mammut schwanzlänge“ - Woher sollen wir das wissen? Die Viecher gibt’s schon längst nicht mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„hören elefanten mit den füßen“ - Klar. Glauben Sie nicht? &lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/2007/06/vorsicht-fu-hrt-mit.html"&gt;Überzeugen&lt;/a&gt; Sie sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„unterschied spekulatius lebkuchen“ - Unsere akribische Recherche hat ergeben: In Lebkuchen sind Piment, Orangeat, Zitronat, die Schale einer Zitrone, Backoblaten und Zuckerguss drin. Das hat Spekulatius nicht aufzuweisen. Dafür wird der aus Bittermandelöl und Butter gemacht. Das wiederum hat in Lebkuchen nichts zu suchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„torte rausspringen“ - Vielen Dank für diese Idee! Wir ziehen es in Erwägung, jemanden zu engagieren, der an unserem 2. Geburtstag aus einer exorbitanten Torte springt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„tiefgefrorene vögel“ - Was für eine Marktlücke! Wer will den noch Capri-Eis oder Magnum am Stiel? Der Renner im kommenden Sommer sind doch tiefgefrorene Vögel. Wahlweise mit Amsel-, Grünspecht- oder Rabengeschmack.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„ein esel zieht am karren physik“ - Dieser Suchbegriff wird nur von verzweifelten Schülern in der Hoffnung, eine Lösung für ihre Hausaufgaben zu finden, eingegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„formel keks tunken“ - Wir sind doch kein Backbuch, aber wir arbeiten an einem solchen Rezept, angeregt durch diesen Suchbegriff.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„fussball manager 08 wie verhindert man das man nach 10 jahren entlassen wird“ - Wie wäre es mal damit, etwas Rechtschreibung zu üben? Wir können aber kein Garantierezept liefern. Wer das wiederum kann, bekommt einen Keks nach dem ausgereiften Rezept „keks tunken“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„kommt es vor, dass man zwar von der polizei angehalten wird, aber es kommt kein knöllchen?“ - Dazu fällt uns nichts mehr ein...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„nachher duden“ - Oje, ich glaube, da sollten mal einige nicht nachher in den Duden gucken, sondern jetzt gleich, wenn ich mir so einige Suchbegriffe von oben anschaue. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und eins noch: All diese Suchbegriffe wurden genauso bei Google eingegeben, wie sie oben zu lesen sind. Wir haben nichts verändert, um etwas lustiger erscheinen zu lassen. Brauchen wir gar nicht.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/die-lieben-leser.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-8892702299663245452</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-25T10:30:06.158+02:00</atom:updated><title>Anmerkung</title><description>Heute kommt Niklas aus dem Urlaub zurück!&lt;br /&gt;Seelisch drauf Einstellen! Wegtreten.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/anmerkung.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-8430533971146453584</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-25T10:32:56.131+02:00</atom:updated><title>USB-Terror</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/banner-usb-704974.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/banner-usb-704962.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Was es alles gibt, was ich nicht brauche". - Aristoteles&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich spiele nicht auf unseren neuen Zitategenerator an(Was ich jetzt sowieso getan habe),&lt;br /&gt;sondern auf die Tatsache, dass es viele Sachen auf der Welt gibt, die man überhaupt nicht brauch. Ich stelle jetzt ein paar Gegenstände vor, die nicht nur unnütz sind, sondern auch für Aufsehen erregt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie zum Beispiel: Den USB-Raketenwerfer.&lt;br /&gt;Einen kleinen Turm, wo kleine Styroporraketen befestigt sind, die man per Knopfdruck von dem Computer abschießen kann.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"...Einfach die Zielkoordinaten am PC eingeben und der USB Raketenwerfer richtet sich auf das Opfer aus und vertreibt den Eindringling mit Schaumstoffraketen." &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;So die Produktbeschreibung des Herstellers. Ob das wirklich so lustig ist, ist zu bezweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/usb-raketenwerfer-781053.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 315px; height: 355px;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/usb-raketenwerfer-781047.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Doch es kommt noch besser.&lt;br /&gt;Der USB-Bear. Eine als Bär verkleidete, externe Festplatte hat im Internet für viel Furore gesorgt hat:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="ppt634444"&gt;&lt;br /&gt;"&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;USB teddy bear holds data, scares children&lt;/span&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;"...whoever created this little guy, whose head has to be removed in order to access the internal USB drive, must have watched one too many Tim Burton movies.&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/teddy_usb_big-734272.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/teddy_usb_big-734266.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber was jetzt kommt, ist die Spitze des Eisbergs.&lt;br /&gt;Ein aus 7-Teilen bestehendes USB-Vibrator-Set, zudem ich nicht viel sagen muss und will, weil auch Minderjährige das sehen könnten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;"Completely controlled by a tiny microprocessor, the vibrator compontents can easily be manipulated to give you an ultimate deep and penetrating orgasm."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/usb_vibrator-780946.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 298px; height: 201px;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/usb_vibrator-780942.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich frage mich: Wer erfindet diesen Mist? Gibt es extra eine Firma in Amerika, die sich speziell aus USB-Müll konzentriert? Und an die Leute, die sich das kaufen: Selbst Schuld!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/usb-terror.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-3934447912635029085</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T00:02:23.011+02:00</atom:updated><title>The important things they take away</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/ak_schule-763027.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/ak_schule-763023.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bald ist es soweit: Ich gehe arbeiten.&lt;br /&gt;Endlich Geld verdienen, neue Menschen kennenlernen und das Geld wieder ausgeben.&lt;br /&gt;Die Schule ist plötzlich Vergangenheit und der "Ernst des Lebens" beginnt. Ist das nicht ein tolles Gefühl, endlich von der Schule befreit zu sein und endlich das eigene Geld zu verdienen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsache von der Schule weg zu sein, lässt mir ein mulmiges Gefühl aufkommen.&lt;br /&gt;Waren die sechs bis acht Schulstunden doch nicht so schlimm, wie man früher gemeint hat? Waren die Lehrer, die man nicht mochte, doch irgendwie nett?&lt;br /&gt;Die nervigen Klassenkameraden...sie waren doch irgendwie Freunde. Freunde, die man sich ins Herz geschlossen hat. Und jetzt sieht man vielleicht einige von ihnen nicht mehr wieder? Wo man sie doch vorher Tag für Tag gesehen hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsachen bringen mir Zweifel auf. Doch. Denn jetzt wo ich so nachdenke, ist die Schule doch schon was schönes gewesen. Die hintere Sitzreihe war schon immer was tolles. Man konnte sich zurücklehnen und auch mal nicht aufpassen.&lt;br /&gt;Die Pausen auf dem Schulhof. Mit Freunden unterhalten und auch gespielt. Sei es früher Fangen oder auch die beliebten Trading-Card Spiele (Pokemon, Yu-Gi-Oh), aber auch zur späteren Zeit Fussball oder man ist einfach mit seinem Freunden sich am unterhalten über die neusten Gerüchte, wer jetzt mit wem zusammen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch die weniger tollen Momente, wie Elternsprechtag oder "blaue Briefe" oder die Erfolge, wie Zeugnis oder eine tolle Note in einer Klassenarbeit machten die Schule aus.&lt;br /&gt;Schlimme Ereignisse waren schnell vergessen. Die Tollen blieben lange bewahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schöne und weniger schöne Erinnerungen bleiben, doch die Schule ist vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Schule-737940.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Schule-737937.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/sebastian-momentan.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-6377797898315284029</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2008 16:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-11T18:17:45.360+02:00</atom:updated><title>Ausgeloggt &amp; ausgelaugt</title><description>Ganz kurz: Bin ausgelaugt, mach deswegen zwei Wochen Urlaub, bin also zwei Wochen ausgeloggt. Vielleicht schreibt &lt;a href="http://www.blogger.com/profile/15525210210883979844"&gt;Herr E.&lt;/a&gt; derweil was Nettes.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/ausgeloggt-ausgelaugt.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-6318504589927587378</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-10T15:01:04.423+02:00</atom:updated><title>Der Blog-Block</title><description>&lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Blog-Block-743381.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/Blog-Block-742939.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; I proudly present: Mein Blog-Block. Mal ein kleiner Lückenfüller. So ein Posting will schließlich akkurat vorbereitet und sorgfältig recherchiert sein. Da muss man sich auch mal einige Notizen machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/der-blog-block.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-4973752427316545425</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-03T17:34:13.078+02:00</atom:updated><title>Spanferkel mit Pommes</title><description>Vor einiger Zeit haben wir schon einmal über die verrückten Anrufer von 9Live berichtet. Hiermit berichten wir von den verrückten Rätseln von ebendiesem Sender. Oft kann man ja Spiele bestaunen, bei denen man Berufe nennen soll, die mit einem „B“ wie „bekloppt“ beginnen und „R“ wie „richtig bekloppt“ enden. Oder es geht darum, Tiere mit dem Buchstaben „A“ an dritter Stelle zu nennen. Da fallen Begriffe wie „Spatz“, „Pfau“ oder „Kranich“. Es gibt aber auch Leute, die dann auf den Klops kommen, ein „Spanferkel“ für ein echtes Tier zu halten. Es genügt nicht, dass diese Antwort ohnehin schon zum Schlapplachen ist. Sie wurde allen Ernstes von der Moderation als geltend akzeptiert. Nun ja, somit haben wir dann eben auch von den verrückten Mitarbeitern von 9Live berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/9Live-766623.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/9Live-766555.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/07/spanferkel-mit-pommes_03.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-4908149649920118333</guid><pubDate>Sun, 29 Jun 2008 21:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-30T00:01:22.074+02:00</atom:updated><title>Viva España</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/espana-757993.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.kuriositaetenkabinett.org/uploaded_images/espana-757971.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlechtes Spiel. Mehr gibt es nicht zu sagen.&lt;br /&gt;Außer vielleicht, dass man das Gefühl hatte, Deutschland würde nicht mitspielen und dass Spanien die verdienten Sieger waren. Glückwunsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Punkt.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/06/viva-la-espanol.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-5275752549064832164</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2008 14:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-20T16:35:05.744+02:00</atom:updated><title>Dumm, dümmer, Werbung</title><description>Es dürfte hinreichend bekannt sein, dass Werbespots – ausgenommen der Autowerbung – zumeist eher kognitiv suboptimierte Menschen ansprechen, da sie manipulierend, niveaulos, stupide, einfältig und/oder obszön sind. Rein grammatikalisch können sich all diese Eigenschaften sowohl auf die angesprochenen Menschen als auch auf die Werbespots beziehen. Machen Sie's, wie es Ihnen beliebt – inhaltlich passt beides. Seit sich das Internet in der Gesellschaft als Informationsquelle, Kommunikationsweg und Vermarktungsebene etabliert hat, gibt es auch immer häufiger diese generierten Werbeanzeigen. Gerade die Kontaktplattform &lt;em&gt;MySpace&lt;/em&gt; ist da ganz großer Vorreiter in Sachen nerviger Werbefenster. Sie ist mit einem cleveren System ausgestattet, das die Profile nach Informationen, eher noch nach einzelnen Stichworten durchforstet. Je nach Inhalten der Profile, wird dann eine vermeintlich passende Werbeanzeige rausgesucht und quer über die ganze Seite gekleistert. Ich beispielsweise habe bei meinem Wohnort „Südlich von Hamburg und nördlich von München“ eingetragen. Nun bekomme ich immer herrliche Flüge in die beiden hübschen Landeshauptstädte angeboten. Was wäre denn, wenn ich wirklich meinen Wohnort angäbe? Kriege ich dann das Angebot, mit der Economy Class der &lt;em&gt;Lufthansa&lt;/em&gt; von Berlin bis Bottrop zu fliegen? Was soll ich denn da, wenn ich dort schon wohne? Besser finde ich da schon das verlockende Angebot, mir einige Karten für das &lt;em&gt;Jazz-Fäst&lt;/em&gt; der Ärzte zu sichern. Der Haken an der Sache war nur, dass die Konzerte schon alle ausverkauft waren. Da darf ich mich doch zu Recht fragen, woher die Leute von &lt;em&gt;MySpace&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Google&lt;/em&gt; – oder woher die Werbung auch immer kommen mag – die Karten herbekommen. Ich habe mir die kommerziellen Ideen also gar nicht mehr weiter angeschaut. Wahrscheinlich wären die Konzertkarten dann für den Auftritt der besten Band der Welt in Hamburg gewesen. Einen Flug hätte ich dann immerhin schon einmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allem Respekt: Das hat doch nun wirklich nichts mit innovativer und dynamischer Werbung zu tun. Nah am Kunden wäre die Werbung, die mir die Tankstellen in meiner Umgebung mit den niedrigsten Spritpreisen zeigt oder den aktuellen Füllstand des Kühlschranks erkennt, analysiert und nach meinem durchschnittlich kalkulierten Verbrauch von Joghurt anzeigt, wo ich ihn am günstigsten einkaufen kann. Ein bisschen absurd vielleicht, das gebe ich zu, aber mal drüber nachdenken, liebe Werbeindustrie.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/06/dumm-dmmer-werbung.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-4937953659973530650</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-19T23:36:12.252+02:00</atom:updated><title>Deutschlandtastisch!</title><description>Ist es denn zu fassen?&lt;br /&gt;Deutschland ist im Halbfinale!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens jetzt hab ich kein Argument mehr, dass Deutschland den EM-Titel nicht holen kann.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/06/deutschlandtastisch.html</link><author>SeEn_@web.de (Sebastian)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-929670533457496961</guid><pubDate>Mon, 09 Jun 2008 12:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-20T16:36:22.054+02:00</atom:updated><title>50 Euro für ein Surikat</title><description>Bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ könnte es nach der Sommerpause folgende Frage geben: Wer arbeitet mit Surikaten? A: Radiologe B: Zoologe C: Meteorologe D: Geologe Die richtige Antwort auf diese Frage wäre B, da Surikate nichts anderes als Erdmännchen sind. Wie ich darauf komme? Alles fing mit einem Besuch im Dortmunder Zoo Anfang dieses Jahres an. Mich hat es schon immer gewundert, dass es dort keine Elefanten gibt, viele Gehege sehr eng sind oder einfach nicht den Eindruck einer Landschaft erwecken. Wenn man dann die Gelsenkirchener Zoom-Erlebniswelt im Kontrast dazu sieht, klafft der Unterschied noch gewaltiger. Außerdem wurde ich damals auf ein Schild aufmerksam, das an dem Nashornhaus angebracht war, auf dem der spendende Pate für eins der dauerhaft dösenden Viecher stand. Ergo habe ich einen Blick auf die &lt;a href="http://zoo.dortmund.de/project/assets/template1.jsp?smi=1.0&amp;amp;tid=51196&amp;amp;nid=0&amp;amp;ncode=grossprojekte.zoo&amp;amp;eid=0&amp;amp;ecode=grossprojekte.zoo"&gt;Homepage des Dortmunder Zoos&lt;/a&gt; geworfen, wo man unter anderem Informationen über eine Patenschaft eines der Tiere bekommt. So kann man etwa für 50 Euro jährlich dem Zoo das Futter für ein Erdmännchen finanzieren und sie bei der Erweiterung der Anlage unterstützen. Als Spender darf man dann jedes Jahr am zweiten Samstag im November an einer kostenlosen Führung an allen Gehegen vorbei teilnehmen. Die reizt mich herzlich wenig, allerdings darf man sich offenbar auch an einem Seminar beteiligen, das einem sämtliche Pläne der Erweiterung des Zoos darlegt. Darüber darf man dann abstimmen, um schlussendlich zu wissen, wofür sein sauer verdientes Geld verpulvert wird. Diese Idee ist es, die es mir angetan hat, sodass ich derzeit ernsthaft überlege, so einem Surikat Futter zu finanzieren. Natürlich kann man auch für diverse andere Tiere eine Patenschaft übernehmen wie etwa Eulen, Schafe, Ziegen, Zebras, Krokodile, Kamele oder Löwen. Letztere freilich sind aufgrund ihrer Größe, vielleicht auch Gefräßigkeit etwas kostspieliger. Da sollte man dann schon bei „Wer wird Millionär?“ gewonnen haben. Aber Sie wissen ja jetzt immerhin schon eine Antwort.</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/06/50-euro-fr-ein-surikat.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-900960789697878743.post-3487153011718002154</guid><pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-03T17:01:00.025+02:00</atom:updated><title>Anonyme Annoholiker</title><description>Dass es anscheinend jede Menge Leute gibt, die offenkundig zu viel Zeit haben und dann versuchen, diese im Internet totzuschlagen, ist zur Genüge bekannt – bestes Beispiel sind wir. Aber es gibt nicht nur diejenigen, die Texte schreiben, sondern auch Leute, die Quatsch-Videos drehen. Beispielsweise bauen Leute ganze Schlangen aus Büchern in Computerspielen, um den Domino-Day zu simulieren. Eine ganze schöne spielerische Leistung. Aber so viele Städte wir schon in Spielen gebaut und wieder zerstört, so viele Monster wir schon auf die Bretter geschickt, so viele Fertigkeiten wir schon verbessert und so viele Inseln wir schon erkundet haben, stellt doch &lt;a href="http://www.myvideo.de/watch/3523291/Anno_1701_Megastadt"&gt;dieser junge Mann&lt;/a&gt; alles bisher Gehabte in den Schatten, indem er eine komplette Insel in dem Aufbauspiel-Epos &lt;strong&gt;ANNO 1701&lt;/strong&gt; zubaut. Kein Zentimeter auf der Insel ist mehr unbebaut, alle Lücken penibel gestopft. Zig Partnerinseln sind besiedelt worden zwecks Rohstoffbeschaffung und Unterhaltszahlung für die Bürger. Somit gibt es natürlich auch etliche Handelsrouten. Das erfordert mindestens einige Dutzend Spielstunden. Aber man hat ja Zeit satt...</description><link>http://www.kuriositaetenkabinett.org/2008/06/anonyme-annoholiker.html</link><author>noreply@blogger.com (Niklas)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>