Kuriositätenkabinett

Neuigkeiten aus der Welt der Kuriositäten

Donnerstag, 31. Juli 2008

Die lieben Leser

Was vielleicht der eine oder andere Leser nicht weiß, ist, dass wir Schreiberlinge vom Kuriositätenkabinett eine Übersicht haben, in der wir allerlei Informationen über die Nutzung unserer Seite angezeigt bekommen. Wir können etwa sehen, an welchem Tag wie viele Besucher den Weg zu uns gefunden haben und so eine Entwicklung erkennen. Darüber hinaus – und das ist um ein Vielfaches spannender – können wir nachschauen, über welche Suchbegriffe von Google man mit unserer Homepage verlinkt wurde. Wir wollen Ihnen die besten natürlich nicht vorenthalten.

„prolet bilder“ - Schauen Sie lieber bei der Google-Bildersuche. Dort wird man eher fündig.

„riemenfisch kochen“ - Wenn Sie einen Riemenfisch finden, sollten Sie es tunlichst vermeiden, eine solche Rarität in eine Gaumenfreude zu verwandeln.

„anzug in schrillen farben“ - Bei Ebay findet sich schon was Schönes. Ganz sicher.

„tier mit panzer und rüssel in küche entdeckt“ - Was, bitte wie? Wenn Sie ein solches Wesen in Ihrer Küche finden sollten, machen Sie ein Foto uns schicken es uns an kuriositaetenkabinett@web.de

„elvis und die enten ein geschichte“ - Darüber werden wir vielleicht noch schreiben. Kurios genug ist es definitiv schon mal.

„mammut schwanzlänge“ - Woher sollen wir das wissen? Die Viecher gibt’s schon längst nicht mehr.

„hören elefanten mit den füßen“ - Klar. Glauben Sie nicht? Überzeugen Sie sich selbst.

„unterschied spekulatius lebkuchen“ - Unsere akribische Recherche hat ergeben: In Lebkuchen sind Piment, Orangeat, Zitronat, die Schale einer Zitrone, Backoblaten und Zuckerguss drin. Das hat Spekulatius nicht aufzuweisen. Dafür wird der aus Bittermandelöl und Butter gemacht. Das wiederum hat in Lebkuchen nichts zu suchen.

„torte rausspringen“ - Vielen Dank für diese Idee! Wir ziehen es in Erwägung, jemanden zu engagieren, der an unserem 2. Geburtstag aus einer exorbitanten Torte springt.

„tiefgefrorene vögel“ - Was für eine Marktlücke! Wer will den noch Capri-Eis oder Magnum am Stiel? Der Renner im kommenden Sommer sind doch tiefgefrorene Vögel. Wahlweise mit Amsel-, Grünspecht- oder Rabengeschmack.

„ein esel zieht am karren physik“ - Dieser Suchbegriff wird nur von verzweifelten Schülern in der Hoffnung, eine Lösung für ihre Hausaufgaben zu finden, eingegeben.

„formel keks tunken“ - Wir sind doch kein Backbuch, aber wir arbeiten an einem solchen Rezept, angeregt durch diesen Suchbegriff.

„fussball manager 08 wie verhindert man das man nach 10 jahren entlassen wird“ - Wie wäre es mal damit, etwas Rechtschreibung zu üben? Wir können aber kein Garantierezept liefern. Wer das wiederum kann, bekommt einen Keks nach dem ausgereiften Rezept „keks tunken“.

„kommt es vor, dass man zwar von der polizei angehalten wird, aber es kommt kein knöllchen?“ - Dazu fällt uns nichts mehr ein...

„nachher duden“ - Oje, ich glaube, da sollten mal einige nicht nachher in den Duden gucken, sondern jetzt gleich, wenn ich mir so einige Suchbegriffe von oben anschaue.

Und eins noch: All diese Suchbegriffe wurden genauso bei Google eingegeben, wie sie oben zu lesen sind. Wir haben nichts verändert, um etwas lustiger erscheinen zu lassen. Brauchen wir gar nicht.

Freitag, 25. Juli 2008

Anmerkung

Heute kommt Niklas aus dem Urlaub zurück!
Seelisch drauf Einstellen! Wegtreten.

Dienstag, 22. Juli 2008

USB-Terror


"Was es alles gibt, was ich nicht brauche". - Aristoteles

Nein, ich spiele nicht auf unseren neuen Zitategenerator an(Was ich jetzt sowieso getan habe),
sondern auf die Tatsache, dass es viele Sachen auf der Welt gibt, die man überhaupt nicht brauch. Ich stelle jetzt ein paar Gegenstände vor, die nicht nur unnütz sind, sondern auch für Aufsehen erregt haben.

Wie zum Beispiel: Den USB-Raketenwerfer.
Einen kleinen Turm, wo kleine Styroporraketen befestigt sind, die man per Knopfdruck von dem Computer abschießen kann.
"...Einfach die Zielkoordinaten am PC eingeben und der USB Raketenwerfer richtet sich auf das Opfer aus und vertreibt den Eindringling mit Schaumstoffraketen."
So die Produktbeschreibung des Herstellers. Ob das wirklich so lustig ist, ist zu bezweifeln.


Doch es kommt noch besser.
Der USB-Bear. Eine als Bär verkleidete, externe Festplatte hat im Internet für viel Furore gesorgt hat:

"USB teddy bear holds data, scares children"

"...whoever created this little guy, whose head has to be removed in order to access the internal USB drive, must have watched one too many Tim Burton movies."

Aber was jetzt kommt, ist die Spitze des Eisbergs.
Ein aus 7-Teilen bestehendes USB-Vibrator-Set, zudem ich nicht viel sagen muss und will, weil auch Minderjährige das sehen könnten.
"Completely controlled by a tiny microprocessor, the vibrator compontents can easily be manipulated to give you an ultimate deep and penetrating orgasm."

Ich frage mich: Wer erfindet diesen Mist? Gibt es extra eine Firma in Amerika, die sich speziell aus USB-Müll konzentriert? Und an die Leute, die sich das kaufen: Selbst Schuld!

Montag, 14. Juli 2008

The important things they take away

Bald ist es soweit: Ich gehe arbeiten.
Endlich Geld verdienen, neue Menschen kennenlernen und das Geld wieder ausgeben.
Die Schule ist plötzlich Vergangenheit und der "Ernst des Lebens" beginnt. Ist das nicht ein tolles Gefühl, endlich von der Schule befreit zu sein und endlich das eigene Geld zu verdienen?

Die Tatsache von der Schule weg zu sein, lässt mir ein mulmiges Gefühl aufkommen.
Waren die sechs bis acht Schulstunden doch nicht so schlimm, wie man früher gemeint hat? Waren die Lehrer, die man nicht mochte, doch irgendwie nett?
Die nervigen Klassenkameraden...sie waren doch irgendwie Freunde. Freunde, die man sich ins Herz geschlossen hat. Und jetzt sieht man vielleicht einige von ihnen nicht mehr wieder? Wo man sie doch vorher Tag für Tag gesehen hat?

Die Tatsachen bringen mir Zweifel auf. Doch. Denn jetzt wo ich so nachdenke, ist die Schule doch schon was schönes gewesen. Die hintere Sitzreihe war schon immer was tolles. Man konnte sich zurücklehnen und auch mal nicht aufpassen.
Die Pausen auf dem Schulhof. Mit Freunden unterhalten und auch gespielt. Sei es früher Fangen oder auch die beliebten Trading-Card Spiele (Pokemon, Yu-Gi-Oh), aber auch zur späteren Zeit Fussball oder man ist einfach mit seinem Freunden sich am unterhalten über die neusten Gerüchte, wer jetzt mit wem zusammen sei.

Aber auch die weniger tollen Momente, wie Elternsprechtag oder "blaue Briefe" oder die Erfolge, wie Zeugnis oder eine tolle Note in einer Klassenarbeit machten die Schule aus.
Schlimme Ereignisse waren schnell vergessen. Die Tollen blieben lange bewahrt.

Schöne und weniger schöne Erinnerungen bleiben, doch die Schule ist vorbei.

Freitag, 11. Juli 2008

Ausgeloggt & ausgelaugt

Ganz kurz: Bin ausgelaugt, mach deswegen zwei Wochen Urlaub, bin also zwei Wochen ausgeloggt. Vielleicht schreibt Herr E. derweil was Nettes.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Der Blog-Block

I proudly present: Mein Blog-Block. Mal ein kleiner Lückenfüller. So ein Posting will schließlich akkurat vorbereitet und sorgfältig recherchiert sein. Da muss man sich auch mal einige Notizen machen.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Spanferkel mit Pommes

Vor einiger Zeit haben wir schon einmal über die verrückten Anrufer von 9Live berichtet. Hiermit berichten wir von den verrückten Rätseln von ebendiesem Sender. Oft kann man ja Spiele bestaunen, bei denen man Berufe nennen soll, die mit einem „B“ wie „bekloppt“ beginnen und „R“ wie „richtig bekloppt“ enden. Oder es geht darum, Tiere mit dem Buchstaben „A“ an dritter Stelle zu nennen. Da fallen Begriffe wie „Spatz“, „Pfau“ oder „Kranich“. Es gibt aber auch Leute, die dann auf den Klops kommen, ein „Spanferkel“ für ein echtes Tier zu halten. Es genügt nicht, dass diese Antwort ohnehin schon zum Schlapplachen ist. Sie wurde allen Ernstes von der Moderation als geltend akzeptiert. Nun ja, somit haben wir dann eben auch von den verrückten Mitarbeitern von 9Live berichtet.